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Der Begriff Callcenter kommt aus dem englischen und bedeutet übersetzt "telefonische Beratungsstelle". Für das Wort Callcenter gibt es neben der getrennten Schreibweise Call Center auch noch zahlreiche andere Begriffe wie etwa Service Center, Contact Center, Customer Care oder Interaction Center. Eins eint aber alle diese unterschiedlichen Bezeichnungen: die hauptsächliche Arbeit am Telefon mit der Funktion der Anrufzentrale. Im heutigen Elektronikzeitalter kommen aber neben Fax auch noch immer mehr E-Mailanfragen, SMS oder Chats als Arbeitsweisen hinzu. Ein Callcenter beschäftigt sich also nicht mehr nur mit Anrufen und Anrufweiterleitungen allein sondern übernimmt auch Zusatzaufgaben wie etwa Briefversand (Backoffice Arbeiten) oder die eben erwähnten Anfragen. Die Hauptaufgabe des Callcenters bleibt aber die telefonische Kommunikation.
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In vielen Bereichen findet der Verbraucher heutzutage die sogenannten Inbound Callcenter. Übersetzt aus dem Englischen bedeutet der Name etwa eingehende Telefonberatung oder telefonische Beratungsstelle.
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Outbound Callcenter übernehmen Aufgaben im Bereich der Bestandskundenpflege und der Gewinnung von Neukunden. Sie spielen eine wichtige Rolle im Direktmarketing bei Bestandskunden. Häufig wird der Einsatz von Outbound Callcentern kombiniert mit anderen Formen des Direktmarketings, beispielsweise der Werbung per E-Mail oder Briefpost.
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Der Beruf des Callcenter-Agenten gehört nicht zu den anerkanntesten Jobs in Deutschland. Es wird oft behauptet, dass nur ungelernte und unprofessionelle "Billig-Lohn-Arbeiter" ohne Ausbildung den Beruf des Callcenter-Agenten ausüben. Doch diese Annahme stimmt nur bedingt. Es gibt sowohl den Ausbildungsberuf Fachkaufmann/-frau Teleservice als auch den Kaufmann/-frau für Dialogmarketing. Eine spezielle, gesetzlich geregelte Ausbildung zum Berufsbild des Callcenter Agenten ist allerdings nicht vorgeschrieben.
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Oft werden im Fernsehen, Radio oder Internet Produkte beworben, die man mittels einer Bestellhotline kaufen kann. Doch wie funktioniert solch eine Hotline?
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Bildquelle: Deutsche Fotothek
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Ein Büroservice ist ein "Sekretariat auf Abruf". Die Tätigkeiten, die ein Büroservice ausführen kann, sind sehr vielseitig. Ein guter Büroservice bietet seine Leistungen auf zwei Ebenen an. Zum einen erledigt er die angebotenen Tätigkeiten vor Ort in den Räumlichkeiten seiner Auftraggeber, zum anderen in seinen eigenen Räumlichkeiten. Zu den Aufgaben gehört die Erledigung aller anfallenden Sekretariatsarbeiten, wie Geschäftsbriefe schreiben, Angebote erstellen, Auftragsbestätigungen, Mahnungen, Rechnungen, Serienbriefe, E-Mail-Verkehr und die Durchführung von Mailings.
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Adressbroker, -händler oder auch Listbroker genannt, sind Dienstleistungsunternehmen, die sich auf Ansammlung und Vermarktung von persönlichen Daten spezialisiert haben und diese Adresslisten gegen Provision veräußern.
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Immer mehr Callcenter übernehmen die schnelle und unkomplizierte telefonische Bestellannahme. Diese erfassen die Bestellungen und leiten diese an das entsprechende Versandunternehmen weiter. Durch ein mit dem Versandunternehmen abgestimmtes EDV-System können alle eingehenden Aufträge ohne einen Zeitverlust unverzüglich weiter bearbeitet werden. Die telefonische Bestellannahme betrifft u. a. die Bereiche Teleshopping, das Kataloggeschäft und verschiedene Gewinnspielaktionen.
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